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Infos zum Yoga-Unterricht:

 

Der Unterricht gestaltet sich in verschiedene Phasen.

Phasen von Anspannung und Entspannung im Wechsel.  

Bewusstes Erleben dieser Gegensätze.

 

Du beginnst mit dem Zur-Ruhe-Kommen, Ankommen im Raum, in der Gemeinschaft.

Du nimmst deinen Körper, den Atem und den Geist wahr.

Ankommen im Hier und Jetzt.   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend wird der Körper erwärmt, mobilisiert.  

Verbindung von Bewegung und Atem.

 

Fließende Bewegungen im Atemrhythmus schaffen Leichtigkeit und Freude.




Im Asana=Yogahaltung darfst du dich auf allen Ebenen erfahren, symbolische Gedanken einfließen lassen.

Stabilität und Kraft in der Statik, doch auch Leichtigkeit, so dass der Atem freien Raum hat und ungehindert fließt. 

 

In der Phase des Spürens beobachtest du, welche Wirkung das Asana erzielt hat.


Pranayama - Atemlenkung (Atembeobachtung)

Beruhigt sich der Atem, beruhigt sich der Geist!


Verschiedene Atemtechniken bezeichnet man als Reinigungsübungen, die für einen freien Fluss der feinstofflichen Lebensenergie (Prana) sorgen.


Das Zurückziehen der äußeren Sinne ermöglicht dir nach Innen zu spüren.

 

Du übst dich in der Konzentration in einer bestimmten Übung.

 

Dies alles sind Vorbereitungen für die Meditation.  

Meditari = lat. "nachsinnen", "nachdenken" und verwandt mit dem lat. Wort für "heilen" = mederi.

Meditation bedeutet auch Stille, Leere, Einssein. 

 

Meditation gibt es schon sehr lange und in vielen Kulturen. In den östlichen Religionen des Hinduismus und Buddhismus ist die Meditation eine grundlegende Übung zur Bewusstseinsentwicklung.  

Auch in den christlichen sowie jüdischen und islamischen Religionen ist das Ziel der Meditation, das Göttliche zu erfahren.

Aus medizinischer Sicht ist Meditation sinnvoll um zu entspannen und Stress abzubauen.

 

Die Basis des Unterrichtens stützt sich auf die Philosophie des Yoga, beispielsweise die Yoga-Sutren des Patanjali.

Impulse des achtgliedrigen Yogaweges nach Patanjali finden immer wieder ihren Platz im Unterricht. 

 

 

Unterrichten bedeutet für mich:

 

Authentizität

Freude und Begeisterung

Achtsame Berührungen

Eingehen auf die Möglichkeiten und Bedürfnisse der Teilnehmer

Raus aus dem Kopf, rein ins Herz und lass die Bewegungen zu deinem Tanz werden.