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Infos zum Yoga-Unterricht:

 

Der Unterricht gestaltet sich in verschiedene Phasen.

Phasen von Anspannung und Entspannung im Wechsel.  

Bewusstes Erleben dieser Gegensätze.

 

Wir beginnen mit dem Zur-Ruhe-Kommen, Ankommen im Raum, in der Gemeinschaft.

Wir nehmen unseren Körper, den Atem und den Geist wahr.

Ankommen im Hier und Jetzt.   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend wird der Körper erwärmt, mobilisiert.  

Wir schaffen die Verbindung von Bewegung und Atem.

 

Fließende Bewegungen im Atemrhythmus schaffen Leichtigkeit und Freude.

Wenn wir "im Fluss" sind, ist unser Denken, Fühlen in Übereinstimmung. Alles fließt, wir sind EINS. 

 

Im Asana dürfen wir uns auf allen Ebenen erfahren, symbolische Gedanken einfließen lassen. Stabilität und Kraft in der Statik, doch auch Leichtigkeit, so dass der Atem freien Raum hat und ungehindert fließt. 

 

In der Phase des Spürens, spüren wir dem Asana nach und beobachten, welche Wirkung es erzielt hat.  

 

Die meisten Asanas lassen sich in verschiedenen Varianten den körperlichen Möglichkeiten anpassen, sodass der Teilnehmer entscheiden kann, welche Schwierigkeitsstufe für ihn angenehm und sinnvoll ist. Auch ein mentales Üben des Asana ist möglich. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pranayama - hier lenken wir bewusst unseren Atem, greifen sanft und behutsam in das Atemgeschehen ein, jeder so, wie er es noch angenehm empfindet.

Das Zurückziehen der äußeren Sinne ermöglicht uns nach innen zu spüren. 

Wir üben uns in der Konzentration, beispielsweise durch die Beobachtung des Atems, oder auch durch die Formulierung einer Affirmation (positiver Leitsatz) im Atemrhythmus.

Wir schaffen uns bewusst einen "Anker" damit die Gedanken nicht immer wieder in Vergangenheit oder Zukunft abschweifen. 

 

Verschiedene Atemtechniken bezeichnet man als Reinigungsübungen, die für einen freien Fluss der feinstofflichen Lebensenergie (Prana) sorgen. 

 

Dies alles ist Vorbereitung für die Meditation.  

Meditari = lat. "nachsinnen", "nachdenken" und verwandt mit dem lat. Wort für "heilen" = mederi.

Meditation bedeutet auch Stille, Leere, Einssein. 

 

Meditation gibt es schon sehr lange und in vielen Kulturen. In den östlichen Religionen des Hinduismus und Buddhismus ist die Meditation eine grundlegende Übung zur Bewusstseinsentwicklung.  

Auch in den christlichen sowie jüdischen und islamischen Religionen ist das Ziel der Meditation, das Göttliche zu erfahren.

Aus medizinischer Sicht ist Meditation sinnvoll um zu entspannen und Stress abzubauen.

 

Die Basis meines Unterrichtens stützt sich auf die Philosophie des Yoga, beispielsweise die Yoga-Sutren des Patanjali.

Impulse des achtgliedrigen Yogaweges nach Patanjali finden immer wieder ihren Platz im Unterricht. 

 

Am meisten fühle ich mich mit der Übungsform des Vi-nyasa-krama verbunden;  einer gesundheitsschonenden Übungsform des Hatha-Yoga.

Das Asana wird meist dynamisch vorbereitet und richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen der Teilnehmer.

Gerne lasse ich auch Methoden anderer Stilrichtungen mit in den Unterricht einfließen, wenn es mir sinnvoll erscheint. 

 

Vinyasa krama heißt übersetzt: "Die besondere Anordnung (von Übungen in sinnvollen) Schritten".

 

Die KursteilnehmerInnen erhalten Übungsblätter und Impulse für den Alltag. 

 

 

Unterrichten bedeutet für mich:

 

Authentizität

Freude und Humor

Achtsame Berührungen

Eingehen auf die Möglichkeiten und Bedürfnisse der Teilnehmer

Raus aus dem Kopf, rein ins Herz und lass die Bewegungen zu deinem Tanz werden.